Automatisierung
Automatisierung einfach erklärt: Workflow, Trigger, Freigabe und weitere Begriffe mit fiktiven Beispielen und Quellen.
Öffnen AutomatisierungWas ist n8n? Wozu dient MCP? Und wann wird aus einem Ablauf ein Agent? Hier findest du kurze Erklärungen, anschauliche Beispiele und die Verbindungen dazwischen.
Automatisierung einfach erklärt: Workflow, Trigger, Freigabe und weitere Begriffe mit fiktiven Beispielen und Quellen.
Öffnen AutomatisierungDatenbanken, Backup, Server und Betrieb einfach erklärt: die wichtigsten Begriffe mit Beispielen und Quellen.
Öffnen Daten & BetriebWas ist ein KI-Agent? KI-Agenten, Modelle, Tools und Grenzen einfach erklärt, mit Beispielen und Quellen.
Öffnen KI & AgentenWas ist eine API? Schnittstellen, Webhooks und MCP einfach erklärt, mit Beispielen und Quellen.
Öffnen Schnittstellen38 Begriffe in vier Themenbereichen. Alle Beispiele sind fiktiv. Direkt zu den Begriffen von A bis Z
Manche Informationen stehen geordnet in einer Tabelle. Andere stecken in Dokumenten oder Nachrichten. Für jede Aufgabe muss klar sein, welche Daten verfügbar sind und verwendet werden dürfen.
Datenbanken speichern Informationen. Suchsysteme helfen, passende Inhalte zu finden. Die Begriffe dazu erklärt das Wiki zu Daten und Betrieb. Daraus folgt keine Aussage über meine eigene Infrastruktur.
Eine API macht Funktionen eines Programms für andere nutzbar. Ein Webhook meldet ein Ereignis. MCP verbindet KI-Anwendungen mit Werkzeugen und Informationen.
Eine Verbindung erlaubt nicht automatisch jede Handlung. Entscheidend sind die eingerichteten Zugriffsrechte.
Ein Workflow verbindet einzelne Arbeitsschritte. Mit Werkzeugen wie n8n lassen sich solche Abläufe aufbauen.
Manche Schritte folgen einer festen Regel. Andere können ein KI-Modell nutzen, etwa um eine Nachricht einzuordnen.
Ein Sprachmodell kann Texte verarbeiten und Vorschläge erzeugen. Bei einem Agenten entscheidet das Modell auch mit, welches Werkzeug als Nächstes gebraucht wird.
Je mehr eine Anwendung selbst handeln darf, desto wichtiger sind klare Grenzen und eine Prüfung der möglichen Folgen.
Eine Anwendung muss auch mit Fehlern umgehen können. Dazu gehören Zuständigkeiten, Updates, Backups und ein nachvollziehbarer Umgang mit fehlgeschlagenen Schritten.
Mehr dazu findest du unter Lokale KI und im Wiki zu Daten und Betrieb. Kleine Beispiele helfen beim Einordnen.
Eine fiktive Anfrage kommt per Webhook an. Der Ablauf prüft die Angaben. Eine KI schlägt eine Kategorie vor. Eine feste Regel bestimmt, ob ein Mensch den nächsten Schritt freigeben muss.
Wähle die Technik nach der Aufgabe. Nicht jede Aufgabe braucht KI, und nicht jede KI-Aufgabe braucht einen Agenten.
Nein. Für festgelegte Schritte kann ein einfacher Workflow ausreichen. Ein dynamisch handelndes System bringt zusätzliche Möglichkeiten, aber auch neue Anforderungen an Kontrolle und Betrieb mit.
Quellen belegen die jeweils beschriebenen Begriffe und Befunde. Beispiele und Einordnungen sind eigene redaktionelle Darstellungen.
Ausgewählt aus echten Suchanfragen (Google „Ähnliche Fragen“, Stand 10/2026).
Das Wiki erklärt 38 Begriffe in vier Themenbereichen: Automatisierung, Daten und Betrieb, KI und Agenten sowie Schnittstellen. Dazu gehören zum Beispiel Sprachmodell, Prompt, Token, RAG, KI-Agent, API und MCP.
Diskriminative KI unterscheidet und ordnet zu, etwa wenn sie eine Nachricht einer Kategorie zuweist. Generative KI erzeugt dagegen neue Inhalte wie Texte oder Bilder.
Ein Workflow verbindet festgelegte Arbeitsschritte, einzelne Schritte können dabei ein KI-Modell nutzen. Bei einem Agenten entscheidet das Modell auch mit, welches Werkzeug als Nächstes gebraucht wird. Je mehr eine Anwendung selbst handeln darf, desto wichtiger sind klare Grenzen.
Eine API macht Funktionen eines Programms für andere nutzbar, ein Webhook meldet ein Ereignis. MCP verbindet KI-Anwendungen mit Werkzeugen und Informationen. Was dabei tatsächlich erlaubt ist, bestimmen die eingerichteten Zugriffsrechte.